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Kinesiologie

Kinesiologie ist die Wissenschaft von der Bewegung des Menschen im weitesten Sinn. Der Begriff setzt sich aus den griechischen Wörtern kìnesis (Bewegung) und lògia (Lehre) zusammen und meint alle Aktivitäten wie Sport, Kommunikation, Tanz, Lernen, Spiel und Arbeit. Angewandte Kinesiologie befasst sich somit mit Muskeln und stellt eine Verbindung zum energetischen System der chinesischen Akupunkturlehre dar.

 

Kinesiologie verbessert die Kommunikation mit uns selbst, weil wir durch Bewegung alle physischen Funktionen immer wieder aktivieren. Kinesiologische Balancen eignen sich optimal zur Leistungssteigerung in fast allen Lebensbereichen, motivieren den Selbstheilungsreflex des Köpers, verhelfen zu kreativem, koordinierterem und ganzheitlichem Lernen sowie zu einem besseren Umgang mit Stress aller Art.


Kinesiologie ist keine Lehre für sich allein, eher ein Werkzeug, eine Technik, die fast alle Lebensbereiche auf optimale Weise unterstützt und uns dabei hilft unsere Energien ökonomisch und zielgerichtet einzusetzen. Sie muss dazu weder zu einer Lebensaufgabe werden, noch ist sie eine lebenslange Therapieform. Sie kann allerdings zu einer kleinen täglichen Übung werden, die uns genug Energie bringt unseren Alltag stressfrei zu leben und zu genießen.


Entwickelt wurden die Grundlagen der Kinesiologie Anfang der 60er Jahre. Die Kinesiologie ist also eine ziemlich junge Disziplin. Im Laufe der letzten Jahrzehnte wurden aber bereits einige "Schulen" gegründet.

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Kinder sind ein spezieller Bereich der TCM, ihre Physiologie und Pathologie ist eine andere als die der Erwachsenen.

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